Hab' gerade ganz viel geschrieben und jetzt ist alles weg. Ich hasse das. Keinen Bock mehr.

Hat jemand vielleicht Lust, darüber 'ne Internetseite einzurichten?

Bitte melden.

2.4.07 19:11


LOST?

Bonjour, mon amour, liebe (riesengroße) Leserschaft!

Lange habe ich nichts mehr von mir hören oder besser gesagt, lesen lassen. Mit reinem Gewissen denke ich aber, dass diese Abstinenz zu rechtfertigen ist, schließlich feierte die vor meiner Haustür liegende und mit der S-Bahn schnellstens zu erreichende Stadt doch Karneval. Ich auch. Und deswegen die Pause. Soviel dazu.

Bevor ich nun beginne, mich lange und ausführlichst über Karneval auszulassen, kommen wir ersteinmal zu einem wunderschönen Ereignis in der mittlerweile recht entfernten Vergangenheit. Antonellas, Enga Schwobis und mein Besuch at, the one and only, IKEA! Weil Antonella noch winzig kleine Auffrischer (Ich bitte um Übersetzungsvorschläge für "Accessoires"!) für ihr neu entworfenes und wunderbar gestaltetes Zimmer brauchte und ein Besuch bei Ikea und ein Aufenthalt im beschaulich-schönen Godorf niemals eine Zeitverschwenungen darstellen würden, machten wir uns also auf, diese Odyssey der stapaziösen Reise mit kilometerlangen Fußmärschen hinter uns zu bringen und erreichten nach tagelanger Reise das schwedische Möbelhaus im Niemandsland.

Angekommen, wurden natürlich erstmal wunderbare Erinnerungsfotos für die Daheimgebliebenen gemacht und die gesamte Einrichtung des Einrichtungshauses (Wortwitz!) kurz und klein gehauen, nachdem dem wunderbaren Besitzer Ikeas mehrere Millionen in Form von leergekauften Lagerhallen auf das Konto gespült wurden. Na gut, so spektäkulär war es vielleicht auch nicht. Aber schön & unvergesslich!

Hier die dazugehörigen photographischen Aufnahmen ("ph" ist so eine schöne Buchstabenkombination, lasst sie nicht aussterben!)

Ankunft nach einem schweißtreibenden Fußmarsch.

Direkt beim Ikea selber. (Alle Leute, die solche Formulierungen ernsthaft benutzen, gehören 'mal ordentlich beschimpft.)

Später in der Bahn zusammen mit AnMaAn, dem erworbenen Erinnerungsstück an diesen unvergesslichen Tag.

Jaja, so war das damals.

Widmen wir uns nun aber den wirklich wichtigen Dingen des Lebens, Karneval. Also den wirklich wichtigen Dingen in den zurückliegenden Tagen. Eigentlich hatte ich ja noch vor, etwas zu warten, bis alle wunderbaren Fotos zusammengetragen sind. Aber nun, wo die der legendary Enga Schwobi eingetroffen sind, fange ich einfach mal an. Angefangen hat alles mit Weiberfastnacht. Logischerweise. Erst in der Stadt und später beim "Fest in Blau". Gelungener Start kann man sagen, nach den entbeerungsreichen vorangegangen Tagen (Sitzungen in der Schule etc.). Und bevor ich abschweife hier die passenden Bilder. Denn wie wir alle wissen: Bilder sagen mehr als 1000 Worte, nicht wahr?:

Die 3 Julias! Grüße an alle. Die Hermes, die Kosciak und die Bücker!

Schöner Abend war das. Oder, Verena? Unsere Bühnenshow war der Hammer und die Paveier waren da! Schade nur, dass wir die verpasst haben...(-:

Die folgenden Tage lassen sich als wunderbarer Feier-Marathon bezeichnen, von dem, wie gesagt, die Fotos fehlen. Noch! Noch fehlen. Ich kann ja trotzdem mal zusammenfassen: Zülpicher Platz, Alkohol, vollgekotzte Bahn, Extremkneiping, durch die verschiedensten Leute aufgerissense Typen, der Berliner, der Brasilianer, Tocotronic-Mensch, Humbahumbatätärä, Mexikanerin, die mir Spanisch beigebracht hat (Merce tiene pechos pequeños), der Mensch aus Michigan, die 18 nach Istanbul, Marihuana in der Straßenbahn, Samba^^, der Jo vom KiKa!, Put your hands up for Detroit, der Trommler, eines Abends in Berlin, Schleswig-Holsteiner und so weiter und so fort...

Weil ich langsam auch mal schlafen gehen möchte, da ja morgen auch wieder die Schule beginnt, nun noch die wunderschönen Fotos der tärää-Sitzung vom Sonntag:





So. Das war's auch schon. Schönen Dank an Enga Schwobi für erinnerungslückenfüllende Fotos!

Bis zum nächsten Jahr.

21.2.07 21:01


Bonjour & Konnichi ha!

Nein, ist das wunderbar. Zum ersten Mal seit Wochen muss ich nicht in der Angst leben, dass, während ich diesen Text schreibe, mein Computer willkürlich den Geist aufgibt. Warum? Meine Parentalgeneration hat sich jetzt auch so ein modernes Gerät zugelegt, weil - weiß auch nicht genau, irgendwie überflüssig. Naja, wenigstens kann ich diesen neuen, wunderbaren Computer nun nach Herzenslust für meine Zwecke missbrauchen.

Zuerst Galileo. Es wird auffälliger. Heute brachte das hochwissenschaftliche Pro7-Magazin doch tatsächlich einen Bericht über -na?...- genau, Brät! Also eigentlich wollten die die philosophische Steitfrage klären, weshalb die Weißwurst weiß ist, haben sich dann aber doch irgendwie nur mit Brät beschäftigt und die ganze Zeit einen Mann gezeigt, der seine Finger ins Brät steckt, drin rummatscht und erklärt, warum die Weißwurst weiß ist. Echt muy interesante! Naja, Brät halt.

Ankündigung: Auf weisen Rat der einmaligen Lisa Vonderschmitt™ heißt der Blog jetzt nicht mehr Blog, sondern Ottfried. Denn das Verb "bloggen" stellt einen der schlimmsten Anglizismen dar, den die deutsche Sprache zu bietebn hat. Somit heißt der Blog nun Ottfried und ich ottfriede. Danke, Lisa Vonderschmitt, dafür verdienst Du den Friedensnobelpreis!

So. Was gibt es noch? Mathe ist ausgefallen! Mathe! Das sinnloseste aller Fächer, neben Sport, das noch nie einen Sinn hatte und Musik, das nicht in die Schule gehört, genau wie Kunst, das einem den Spaß an Kunst verdirbt, weil es das Gegenteil eines kreativen Faches ist. Mathe verlor seinen Sinn schon früh, in der achten oder neunten Klasse. Mittlerweile ist es mir schleierhaft, was mir der Kram bringen soll, den wir machen und warum es nicht im Lehrplan steht, den Schülern zu erklären, was sie lernen und vor allem, wozu sie lernen. Mathe ist somit sinnlos. Wenn man mal richtig die Sau rauslassen will, empfehle ich, sich dieses graue Buch mit der 11 drauf nur lange genug anzuschauen, es aufzuschlagen, sich dann hässliche Kinder reinzuziehen, die sich darüber streiten, ob x²z³r²e³²³ = 50% ist (50% von was, ist in dem Buch meistens egal), was insgesamt äußerst aggressionsfördernd wirkt und sich dann Mittwochs in die Doppelstunde Mathe zu setzten, um im Anschluss richtig Randale zu veranstalten. Was anderes ist danch auch nicht mehr möglich. Mathe eben. Ist ja die Welt der Zahlen. Ich hasse die Welt der Zahlen. Ich will die Welt der Zahlen abwählen. Geht aber nicht, weil die Welt der Zahlen interessant ist. Toll.

Tschö.

1.2.07 20:56


Immer nur Brät!

Ich muss mich 'mal kurz über "Galileo" beschweren. Dass diese pseudo-wissenschaftliche Pro7-Sendung wenig sehenswert ist, dürfte mittlerweile ja weithin bekannt sein. Aber nur, weil die Sendung scheiße ist, muss man nicht Tag und Nacht über Brät berichten. Brät, Brät , Brät - bei Galileo geht's immer nur um Brät. Brät für Fleischwurt, Brät für Wiener Würstchen, Brät für Blutwurst. Überall nur Brät! Ich hasse Brät!

Gibt es nichts besseres als Brät, das man kurz vor der besten Sendezeit zeigen kann?

Und dann diese Frau. Ja, die ist ja so natürlich und blabla und hat ganz toll auswendig gelernt, welche wunderbaren, weltüberragenden Funktionen diese dumme Kamera hat, die man da irgendwie jeden Abend gewinnen kann. Oder den Shuttle PC! Kennt jemand den Shuttle PC? Oder ist der nicht von Galileo? Keine Ahnung, irgendwo bei Pro7 kann man immer den Shuttle PC gewinnen. Zurück zu der Frau. In der Vorschau hat die gesagt: "Galileo – das Magazin, das Wissen schafft." Erstens stimmt das gar nicht. Anstatt Galileo könnte ich auch genauso gut "Explosiv" gucken, das hätte denselben Zuwachs an Wissen zufolge und zweitens ist das der mit Abstand am auffälligsten geklaute Slogan, den ich je gehört habe (Clever - die Show, die Wissen schafft, SAT.1). Naja, was will man erwarten? Morgen kommen bei Galieo bestimmt wieder solche Brät-Menschen, die im Brät rummatschen und dann erzähen, wie toll ihre Thüringer Waldwurst oder so ist. Ich hör' besser auf.

Für alle, die nicht wissen, was Brät ist: Klick!

Tschö!

29.1.07 19:45


Heute ohne Titel

Tag!

(Witzig. Ich schreib' diesen Text hier gerade bei Word, damit ich auch nochwas davon habe, falls mein Computer wiedermal unbegründet meint, abstürzen zu müssen und als ich gerade "Tag!" eingetippt habe, kam diese komische, behinderte Büroklammer, die einem sowieso nicht hilft und meint, nur weil ich "Tag!" schreibe, einen Brief anfangen zu müssen. Krank.):


Ich glaube, Microsoft will damit kundennaher dastehen, obwohl die zwinkernde Büroklammer genau wie der komische Hund, der kommt, wenn man verzweifelt nach verloren gegangenen Dateien sucht, mich ausschließlich aggressiv stimmt anstatt mich dazu zu bringen, zu denken: "Ohhhh, das ist aber eine nette Idee vom 40-fachen Milliardär Bill Gates, der ja auch in Wohltätigkeitsorganisationen engagiert ist, obwohl er so unverschämt reich ist!"

La Franziska wies mich ja freundlich-dezent darauf hin, den Blog wieder einmal mit Leben zu füllen, was mich nun dazu bewegt, nach langer Abstinenz etwas zu bloggen (schlimmes Wort!). Naja, hoffe, es hat keiner zu viel geweint.

Gerade aus der Stadt wiedergekommen, nachdem ich mich eigentlich schon damit abgefunden hatte, heute "Schlag den Raab" gucken zu müssen, mich dann aber doch ein Anruf von Verena ereilte und ich mit Enga Schwobi and Verena herself den Abend im Extrablatt und beim altehrwürdigen Mc Donald's verbrachte. Leider zwangen einen wiedermal einige Menschen, denen nicht ganz klar ist, wozu die fleischige Masse unter der Schädeldecke zu benutzen ist und die sich daher lieber die Hosen in die Socken stecken, dazu, den Laden zu verlassen, was aber nicht weiter schlimm war, da man ohnehin im Begriff war, zu gehen, was man sich ja dann innerlich einredet. Langer Satz war das.

Was soll ich noch groß erzählen? Ich denke, wenn es nichts mehr zu erzählen gibt, sollte man auch damit aufhören, wenngleich ich selbst oft genug gegen diese These verstoße. Egal, ich gucke jetzt "Studio 54", weil Pro7 den Film zeigt und das sehr nett ist, weil ich den Film sehr mag. Außerdem spielt der Ryan mit.

Tschö!

28.1.07 00:32


Kyrill

Nǐhǎo

Das war Mandarin.

At first der Kate alles Gute zum Geburtstag. Die schönste und intelligenteste Frau auf Erden feierte vorgestern ihren 33. Geburtstag, obwohl sie genau so gut ihren 23. oder 13. Geburtstag hätte feiern können - ansehen tut man ihr die 33 Jährchen trotz Koks-Riecher nicht.

Web.de arbeitete die Thematik mal wieder auf journalistisch höchstem Niveau auf:


Natürlich beruft man sich wie immer auf "Beobachter" oder auch gerne "Freunde". Ich finde, sich auf Freunde und Beobachter zu berufen ist mindestens genau so unseriös wie diese amüsanten Sternchen, die vornehmlich bei Werbung für Mobiltelefone oder Mobiltelefonverträge ("Mobiltelefon" ist ein tolles Wort!) eingesetzt werden, um unauffällig darauf aufmerksam zu machen, dass das Gerät tatsächlich keine 2 € kostet, sondern doch 250. Naja, Hauptsache die Kate hat schön gefeiert.

Der Orkan nervt mich. Erstmal kann man wegen ihm nichts machen, weil die Bahn vorsichtshalber mal das gesamte deutsche Schienenverkehrsnetz lahm legt, und dann muss man sich auch noch die komisch-dramatisierten Extra-Sendungen auf sämtlichen Kanälen angucken. Diese Sendungen gibt es komischerweise erst seit dem 11. September, ab dann aber auch für jeden Sack Reis, der in China umfällt. Peter Kloeppel setzt dann sein "Meine-Güte-wir-kriegen-ja-alle-2-Minuten-eine-neue-
Eilmeldung-rein"-Gesicht auf und erzählt dann wahlweise 30-40 Minuten darüber, dass keine Bahnen mehr fahren und Deutschland von Kyrill überrollt wird. Kyrill - dieser Name - so pseudo-böse. Außerdem verwendet er im Verlauf der Sendung 3-4 mal den Begriff "Jahrhundert-Orkan" und erwähnt, dass das Dorf XY in Schleswig-Holstein von der Außenwelt abgeschnitten ist. Ist nämlich auch logisch, dass Dörfer in Mitteleuropa oft tagelang von der Außenwelt abgeschnitten sind, weil Kyrill "die gesamte Bundesrepublik in ein einziges Chaos verwandelt hat" - um es mal wie die lustigen Männer auf N24 zu sagen, die seit mehreren Stunden den gleichen Mist labern und die Aussagen des jeweils anderen immer bejahen.

Naja, morgen gibt's dann wieder 4 Tote und 3000-4000 Verletzte. Das ist immer so. Das Verhältnis von Toten zu Verletzten bei Anschlägen oder eben Naturkatastrophen liegt immer bei ca. 1:1000.

Zàijiàn! (Das war auch Mandarin.)
18.1.07 21:43


Bom dia!

Das war Portugiesisch.

Und schon wieder Abend. Muss sagen, dass sich mir der Abend in letzter Zeit äußerst schnell nähert - und das täglich. Gemeines, hinterlistiges Wesen. Zu heute gibt es nichts zu sagen. Außer dass der gesamte Kurs Spanisch geschwänzt hat und die Hubrath bestimmt mit CD-Player und halber Bücherei auf dem Arm in der Klasse stand und geweint hat, weil keiner da war und die mir deshalb Leid tut. Naja, immernoch besser als Spanisch.

Höre gearde "Dance like this" von der tollen Claudette Ortiz. Shakira hat es ja wunderbar geschafft, dieses Lied mit ihrem nervenden, pseudo-erotischen Hüftgewackel in den Dreck zu ziehen. Naja, zum Glück gibt's ja noch die Claudette. Das nur nebenbei.

Ebenso nebenbei etwas Schlimmes, das ein komischer Mensch eben im TV-Gerät gesagt hat: "Aschenbrödel". Aschenbrödel hört sich an wie Kotze. Also wie die Brocken in der Kotze. Die Brocken in der Kotze heißen für mich Aschenbrödel. Überhaupt ist Aschenbrödel ein dummes Wort. "Brö" klingt ja wie das Geräusch, das der Mensch während des Erbrechens erzeugt. Naheliegend also, dass Aschenbrödel Kotzbrocken sind.

Morgen werde ich Latein haben. Schlimm genug. Aber das, was ich eben finden musste, als ich nach dem wunderbaren "Sonnengesang" by the one and only, Franz von Assisi suchte, war so schlimm wie sonst nur wenig. In seinem "Sonnengesang" preist der Franz den Herrn und sagt, wie toll der ja sei und dass der sowieso der beste ist. Nichts besonderes, der lebte ja im Mittelalter, da hatten die Menschen außer Gott ja ohnehin nichts im Hirn. Aber dass man einen "Sonnengesang für Kinder" vorgesetzt bekommt, wenn man "Sonnengesang" bei Google eingibt, ist doch wohl mehr als schlimm. Für Kinder. Also bräuchten die Drecksblagen ihren eigenen Sonnengesang:

Ist das nicht schlimm? Schon der Anfang:

Du, ich sehe dich nicht, aber ich weiß, dass du da bist und dafür danke ich dir.
Du hast alles erschaffen und nur dir will ich jetzt sagen, wofür ich dir danke.

In einem gewissen Alter können Kinder ja noch nicht selber entscheiden, ob sie sich gewillt sehen, so etwas zu singen und bekommen dann schon zu Anfang ihres Lebens so einen Mist eingetrichtert. Die armen Kleinen. Egal, Kinder sind eh doof.

Und überhaupt. Können Kinder nicht den Sonnengesang von Franz von Assisi singen? Ein Sonnengesang reicht doch. Immer brauchen die dummen Kleinen eine Extrawurst. Jeder Müll wird für Kinder produziert. Gekrönt von der schlimmsten Erfindung überhaupt, diesen Kandoo-Anus-Reinungstüchern, wo sich komische Kinde mit sieben in der Werbung endlich auch alleine den Arsch abputzen können. Was für eine Leistung.

Ganz schlimm sind auch die Leo-Lausemaus-Produkte extra für Kinder. Schon der Name. Leo Lausemaus. Das verharmlost die Produkte grenzenlos. Der Gipfel der Perversion ist ja ohnehin Bärchenwurst. Wurst mit lächelnden Gesichtern. Wer denkt sich so was aus?

Eltern sollten anfangen, Kinderprodukte, die es auch in groß gibt, zu boykottieren.

Zu Leo Lausemaus hier eine richtig schlimme Internetseite. Unbedingt das sinnfreie Inro anschauen.

Denn nach dem ersten Recken und Strecken geht es los zum Wurst entdecken.

Fragezeichen? Leben Kinder nur für Wurst? Naja…

Tschüss!

15.1.07 20:24


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