LOST?

Bonjour, mon amour, liebe (riesengroße) Leserschaft!

Lange habe ich nichts mehr von mir hören oder besser gesagt, lesen lassen. Mit reinem Gewissen denke ich aber, dass diese Abstinenz zu rechtfertigen ist, schließlich feierte die vor meiner Haustür liegende und mit der S-Bahn schnellstens zu erreichende Stadt doch Karneval. Ich auch. Und deswegen die Pause. Soviel dazu.

Bevor ich nun beginne, mich lange und ausführlichst über Karneval auszulassen, kommen wir ersteinmal zu einem wunderschönen Ereignis in der mittlerweile recht entfernten Vergangenheit. Antonellas, Enga Schwobis und mein Besuch at, the one and only, IKEA! Weil Antonella noch winzig kleine Auffrischer (Ich bitte um Übersetzungsvorschläge für "Accessoires"!) für ihr neu entworfenes und wunderbar gestaltetes Zimmer brauchte und ein Besuch bei Ikea und ein Aufenthalt im beschaulich-schönen Godorf niemals eine Zeitverschwenungen darstellen würden, machten wir uns also auf, diese Odyssey der stapaziösen Reise mit kilometerlangen Fußmärschen hinter uns zu bringen und erreichten nach tagelanger Reise das schwedische Möbelhaus im Niemandsland.

Angekommen, wurden natürlich erstmal wunderbare Erinnerungsfotos für die Daheimgebliebenen gemacht und die gesamte Einrichtung des Einrichtungshauses (Wortwitz!) kurz und klein gehauen, nachdem dem wunderbaren Besitzer Ikeas mehrere Millionen in Form von leergekauften Lagerhallen auf das Konto gespült wurden. Na gut, so spektäkulär war es vielleicht auch nicht. Aber schön & unvergesslich!

Hier die dazugehörigen photographischen Aufnahmen ("ph" ist so eine schöne Buchstabenkombination, lasst sie nicht aussterben!)

Ankunft nach einem schweißtreibenden Fußmarsch.

Direkt beim Ikea selber. (Alle Leute, die solche Formulierungen ernsthaft benutzen, gehören 'mal ordentlich beschimpft.)

Später in der Bahn zusammen mit AnMaAn, dem erworbenen Erinnerungsstück an diesen unvergesslichen Tag.

Jaja, so war das damals.

Widmen wir uns nun aber den wirklich wichtigen Dingen des Lebens, Karneval. Also den wirklich wichtigen Dingen in den zurückliegenden Tagen. Eigentlich hatte ich ja noch vor, etwas zu warten, bis alle wunderbaren Fotos zusammengetragen sind. Aber nun, wo die der legendary Enga Schwobi eingetroffen sind, fange ich einfach mal an. Angefangen hat alles mit Weiberfastnacht. Logischerweise. Erst in der Stadt und später beim "Fest in Blau". Gelungener Start kann man sagen, nach den entbeerungsreichen vorangegangen Tagen (Sitzungen in der Schule etc.). Und bevor ich abschweife hier die passenden Bilder. Denn wie wir alle wissen: Bilder sagen mehr als 1000 Worte, nicht wahr?:

Die 3 Julias! Grüße an alle. Die Hermes, die Kosciak und die Bücker!

Schöner Abend war das. Oder, Verena? Unsere Bühnenshow war der Hammer und die Paveier waren da! Schade nur, dass wir die verpasst haben...(-:

Die folgenden Tage lassen sich als wunderbarer Feier-Marathon bezeichnen, von dem, wie gesagt, die Fotos fehlen. Noch! Noch fehlen. Ich kann ja trotzdem mal zusammenfassen: Zülpicher Platz, Alkohol, vollgekotzte Bahn, Extremkneiping, durch die verschiedensten Leute aufgerissense Typen, der Berliner, der Brasilianer, Tocotronic-Mensch, Humbahumbatätärä, Mexikanerin, die mir Spanisch beigebracht hat (Merce tiene pechos pequeños), der Mensch aus Michigan, die 18 nach Istanbul, Marihuana in der Straßenbahn, Samba^^, der Jo vom KiKa!, Put your hands up for Detroit, der Trommler, eines Abends in Berlin, Schleswig-Holsteiner und so weiter und so fort...

Weil ich langsam auch mal schlafen gehen möchte, da ja morgen auch wieder die Schule beginnt, nun noch die wunderschönen Fotos der tärää-Sitzung vom Sonntag:





So. Das war's auch schon. Schönen Dank an Enga Schwobi für erinnerungslückenfüllende Fotos!

Bis zum nächsten Jahr.

21.2.07 21:01
 


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